Haarausfall? - Nein danke! -

Zwei Alternativen bei Haarausfall

 

MESOhair PRP (plated rich plasma)

Mit MESOhair kann Haarausfall wirksam verlangsamt und das Haarwachstum angeregt werden.

Hierzu wird ein Revitalisierungs-cocktail mit feinen Nadeln direkt in die Kopfhaut injiziert und verteilt sich über Diffusionsprozesse im gesamten Haarbereich.

 

Für die Behandlung des Haarausfalls kommen Biorevitalizer, u.a. Dexpanthenol, Biotin, Coenzym Q10, Thymusextrakt oder spezielle Wirkstoff-Komplexe zur Anwendung.

 

Durch Zugabe homöopathischer Wirkstoffe können Störungen der Kopfhaut wie Schuppen oder Seborrhoe parallel mitbehandelt werden.

 

Die Wirkstoffe stimulieren und regenerieren die Haarfollikel, regen die Blutzirkulation an und fördern die Vitalstoffzufuhr. Auf diese Weise wird der Haarausfall verlangsamt, die Haarqualität verbessert und - sofern die Haarwurzeln noch vorhanden sind – ein erneutes und anhaltendes Wachstum gefördert.

 

Die Therapie beginnt mit 6 Behandlungen im wöchentlichen Abstand und einer anschließenden monatlichen Erhaltungstherapie bei Bedarf.

 

Wiederholt durchgeführte Studien zeigen in über 80 Prozent der Behandlungen:

  • Verringerung des Haarausfalls ab der dritten Behandlung
  • Nachwachsendes gesünderes und volleres Haar nach zwei bis drei Monaten
  • Sogar gering ausgeprägte Formen des kreisrunden Haarausfalls lassen sich behandeln

Da auch die Haarwurzeln mit der Zeit verschwinden, ist ein frühzeitiges Eingreifen wichtig.

 

Je früher der Behandlungsbeginn, desto besser sind die Erfolgsaussichten.

 

Bei starker Autoimmunaktivität, z.B. Alopezia areata (sub)totalis, oder langjähriger Glatzenbildung ist eine Mesotherapie aufgrund schlechter Erfolgsaussichten eher nicht zu empfehlen.

 

 

 

 

 

 

 

Bei männlichen Patienten fanden die Forscher des Universitätsklinikums Bonn

ein Gen, das den Haarverlust begünstigt.

 

Die Studie „Susceptibility variants for male-pattern baldness on chromosome 20p11“ von Hillmer AM et al. stammt vom November 2008.

 

Um die kahle Kopfhaut zu behandeln, nutzen die Patienten eine Eigenbluttherapie bei Haarausfall. Der Prozess nennt sich in der Fachsprache PRP-Eigenblutbehandlung.

 

Aufgrund einer Mangel-versorgung kommt es zu einer Überempfindlichkeit dieser Follikel.

Dadurch sterben die Haare ab und fallen aus.

Durch die PRP-Eigenblut-behandlung profitieren die Patienten von einer guten Durchblutung der Haut.

Daraus resultiert eine optimale Nährstoffversorgung, die zu einem verbesserten Zell-wachstum führt.

 

Die Eigenblutbehandlung wirkt bei verschiedenen Arten des Haarausfalls. Dazu zählen:

  • der androgenetische Haarausfall,
  • der mangelbedingte Verlust der Haarpracht
  • und der stressbedingte Haarverlust.

Des Weiteren begünstigt die Gabe von PRP das Anwachsen der Haarfollikel bei einer Eigenhaartransplantation.

In dem PRP existieren Wachstumsfaktoren, die als Signalstoffe fungieren. Sie regen damit die Aktivität anderer Zellen an. Demnach fördert das Plasma die autologe Zellregulation. In der Kopfhaut kommt es zu einer erhöhten Anzahl von Blutgefäßen, sodass die Patienten eine gesteigerte Blutzufuhr erhalten. Gleichzeitig bilden sich vermehrt Stamm- und Blutzellen in den Haarwurzeln.

 

Aufgrund der besseren Nährstoffversorgung bemerken die Betroffenen, dass sich die vorhandenen Haare fülliger präsentieren.

Nach dem zyklusbedingten Ausfallen der Haare wachsen diese kräftiger nach.

Im Normalfall beträgt die Lebensdauer eines Haars zwei bis sechs Jahre.

Kontakt

Verena Berndt

Heilpraktikerin

Kapplmeierweg 17

85304 Ilmmünster

 

+49 1520 91 94 785

Termine nach vorheriger Vereinbarung

-Hausbesuche möglich-

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