GcMAF biologische Krebstherapie

 GcMAF Immuntherapie – bei Krebs, Aids, Autismus und Immunerkrankungen

 

Immuntherapien sind Behandlungsformen, bei denen das Immunsystem beeinflusst wird, zum Beispiel Krebszellen zu erkennen und dauerhaft zu eliminieren.

 

Immuntherapien gelten als möglicher Durchbruch bei der Behandlung von schwerwiegenden Krankheiten wie zum Beispiel auch Krebs.

 

Sollten sich die ersten präklinischen Daten und Eindrücke aus der Behandlung vieler Patienten bestätigen, sind wir den Zielen, den Krebs unter Kontrolle zu bringen und das Immunsystem dauerhaft gegen Krebs zu stärken, ein ganzes Stück näher gekommen.

 

Die Bedeutung der Immun-Therapie bei Krebserkrankungen

 

Nach Aussagen des Leiters des Deutschen Krebsforschungsinstitutes in Heidelberg wird die zukünftige Krebstherapie eine Immuntherapie sein.

Zitate aus dem Filmbeitrag über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse des Heidelberger Krebsforschungsinstitutes:

 

“500.000 Deutsche bekommen jedes Jahr eine Krebsdiagnose. Operation, Bestrahlung, Chemotherapie – das sind meist die Folgen. Jetzt aber bahnt sich in der Tumor-Therapie offenbar eine Revolution an. Forscher setzen auf Medikamente, die den eigenen Körper als Waffe gegen den Krebs stärken sollen.”

 

„Es gab wenig Hoffnung für Georgios Kessesidis. Obwohl er Nichtraucher ist, wurde bei ihm vor einem Jahr Lungenkrebs im Endstadium diagnostiziert. Heute geht es ihm deutlich besser, denn nach einer erfolglosen Chemotherapie wird mit einer Immuntherapie jetzt gezielt sein eigenes Abwehrsystem gestärkt.“

 

„Im Heidelberger Centrum für Tumorerkrankungen bekommt der 27-Jährige im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie Medikamente, die seinem Immunsystem helfen, Krebszellen zu erkennen und aus eigener Kraft zu bekämpfen. Im Gegensatz zu einer Chemotherapie werden dabei ganz gezielt nur die Tumorzellen angegriffen.“

 

 

Positive Ergebnisse nach ersten Studien

 

Antikörper versetzen das Immunsystem in die Lage, die Krebszellen ähnlich wie Bakterien und Viren von innen heraus zu zerstören. Die Medikamente bekämpfen also nicht unmittelbar den Tumor, sondern setzen die körpereigene Abwehr die Lage,  die sonst von den Krebszellen blockiert wird.

Prof. Dirk Jäger, Leiter des Nationalen Zentrums für Tumorerkrankungen, sagt weiter im Filmbeitrag:

 

“…Wir werden in ganz kurzer Zeit bei den vielen großen Tumorerkrankungen wie Lungenkrebs eine Verdrängung der Chemotherapie sehen, wir werden in einigen Jahren wahrscheinlich nur noch in Ausnahmefällen solche Patienten chemotherapieren, insofern findet da im Moment schon eine Revolution in der Onkologie statt…”

 

Bei der Immuntherapie von der Prof. Dr. Jäger spricht, meint er nicht, die schon angewendete Behandlung mit entsprechenden Antikörpern, die von außen dem Körper zugefügt werden. Er bezieht sich hier auf eine Therapie, die direkt die körpereigene Abwehr anspricht. So eine Behandlung ist bisher in der schulmedizinischen Therapie von Krebserkrankungen noch nicht vorgesehen. Deshalb spricht Herr Prof. Jäger von einer zukünftigen Revolution.

 

Was ist GcMAF?

 

Zahlreiche Wissenschaftler sahen die Entdeckung eines Faktors im Blut, der in der Lage ist, über ein Signal die Fresszellen im Körper so zu stimulieren, dass sie Krebszellen erkennen und abtöten können, als völlig neue Dimension in der Immuntherapie.

 

Dieses Molekül, welches die Aktivität der körpereigenen Fresszellen anregt, wird GcMAF genannt. Es kann seit kurzem natürlich in Laboren hergestellt werden.

 

Dieses in PROBIOTIKA angereicherte GcMAF wird nach genau den gleichen Verfahren hergestellt und rezeptiert, wie sie von Marco Ruggiero et al. zur Produktion eines fermentierten Milchprodukts mit Immunsystem stärkenden Molekülen und GcMAF veröffentlicht wurden.

 

Durch die Stärkung des Immunsystems werden die Selbstheilungskräfte des Menschen aktiviert. Der Wirkstoff GcMAF soll den Körper dabei, unterstützen, Krebszellen selbst zu erkennen und zu bekämpfen.

 

Das Immunsystem besteht aus einer Vielzahl verschiedener Zellen, die miteinander über dieses komplexe chemische Nachrichtensystem äußerst effektiv verknüpft sind.

 

Das Immunsystem nutzt interne Informationsübermittlungen durch körpereigene Substanzen, sogenannte Zytokine (Interferone, Interleukine, Chemokine), die über den Blutstrom oder das Lymphsystem geleitet werden. Vergleichbar den klassischen Hormonen, lösen diese Signalstoffe in Zellen eine spezifische definierte Wirkungen oder Regulationsfunktionen aus.

Eine  der ersten entdeckten Signalsubstanzen waren die Interferone[1]. Diese werden von Leukozyten gebildet und dienen der immunologischen Kommunikation. Vreinfacht ausgedrückt, lösen sie eine Immunantwort aus, z.B. wenn körpereigene Zellen durch beispielsweise von Viren infiziert wurden. Diese Körperzellen werden dann von spezifischen Zellen des Immunsystems wie den B- oder T- Zellen angegriffen und zerstört, welche durch Interferone aktiviert wurden.

 

Seit einem Jahrzehnt sind eine weitere Gruppe von Signalsubstanzen des Immunsystems entdeckt worden: das GcMAF (Gc Makrophagen-Aktivierender Faktor).

 

Mittels GcMAF wird eine Prozesskette in Gang gesetzt, sich mit eingedrungenen Fremdstoffen wie Viren, Bakterien, Pilze oder krebsartig veränderte Strukturen auseinanderzusetzen. Auch daher hat GcMAF in jüngster Zeit für sehr viel Aufmerksamkeit in der wissenschaftlichen Untersuchungen und öffentlichen Diskussionen geführt.

 

Breits Yamamoto und andere berichten in den vergangenen Jahren in wissenschaftlichen Zeitschriften über die Isolierung, Herstellung und Wirkung von GcMAF.

 

Diese Wissenschaftler konnten aufzeigen, dass GcMAF von Zellen des Immunsystems hergestellt wird, um an Makrophagen (Fresszellen) die Aufforderung zur Zerstörung eines Tumors zu übermitteln. Es gelang ihnen darüber hinaus die Herstellung von GcMAF aufzuklären und eine analoge Herstellung im Labormaßstab zu entwickeln.

 

Andere Wissenschaftler, die sich ebenfalls mit GcMAF beschäftigten, konnten bestätigen, dass GcMAF eine Substanz ist, die vom körpereigenen Immunsystem hergestellt und als Signalsubstanz genutzt wird Makrophagen zu stimulieren, einen Tumor zu zerstören.

 

Weitere interessante Ergebnisse der wissenschaftlichen Untersuchungen deuten auf einen starken wachstumshemmenden Effekt von GcMAF auf Prostata-Tumoren, unabhängig von einer Fresszellenaktivierung und die Blockade nicht nur des Wachstums, sondern auch des Eindringens der Tumorzellen in ein anderes Gewebe.

 

Als Grundlage für den Einsatz von GcMAF und für die Überwachung des Therapieerfolges wurde von Yamamoto und anderen die Nagalase vorgeschlagen.

 

Ich selbst arbeite mit einem in einem Probiotikum welches GcMaF beinhaltet, dieses ist das einzige, welches in Labortests die gleichen Resultate wie reines GcMAF erzielte und aus dem Kolostrum (der Kuh) hergestellt wird. Durch regelmäßige Tests in High-Tech-Labors wird diese Qualität gesichert.

 

Anders ist dies bei den herkömmlichen GcMAF Präparaten, die aus DBP humanem (vom Menschen) Serum gewonnen werden. DBP ist der Anteil derjenigen Isoform, die für die Herstellung von GcMAF benötigt wird, und ist je nach Spender unterschiedlich. Eine entsprechende Analytik ist daher von größter Bedeutung.

 

Vermieden werden sollte:

  • Alles was das Immunsystem unterdrücken kann. (Die positive Effekte einer GcMAF Therapie könnten völlig neutralisiert werden)
  • LDN(Low Dose Naltrexone) scheint die Wirkung von GcMAF zu stoppen
  • Äußerlich angewandtes Heparin (gegen Blutergüsse) kann GcMAF vollständig blockieren
  • Aspartan (das Süßungsmittel) kann eine Negative Wirkung auf unsere Darmflora haben und unsere Immunabwehr reduzieren
  • Jede Art von Corticosteroide (Prednisolon, Prednisone, Betapred, Solu-Cortef, Solu-Medrol etc). Also Cortisone und Steroide sollten wenn möglich vermieden werden.
  • Entzündungshemmende Medikamente (NSAIDs wie Ibuprofen, Diklofenak) Celebrex Aspirin etc sollte in Maßen eingenommen warden.
  • Zytotoxische Medikamente oder Chemotherapeutika (Cyclophosphamide (Sendoxan) Etoposide (Vepesid) Metotrexat, Taxotere, Taxol, Navelbine etc.) Obwohl es Hinweise gibt, dass GcMAF die Nebenwirkungen und Schäden der Giftstoffe reduzieren kann.
  • Bestrahlungstherapie
  • Morphine (Morfin, Tramadol, Kodeine, Fentanyl-  oder Durogesigpflaster, Oxynorm, Oxycodon etc). Dafür lieber Buprenorphine einnehmen.
  • Dr. Yamamoto warnte ebenfalls vor Betablockern wie Seloken, Selo-Zok, Bisoprolol etc.
  • Carrageenan (Chocomel) kann Makrophagenaktivität (gcMAF) blockeiren. Diese sind ebenso bekannt unter den Namen E407 oder E407a.

http://www.biologischekrebstherapie.net/gcmaf/

 

Kontakt

Verena Berndt

Heilpraktikerin

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